Wie mache ich meine Wohnung kindgerecht?

Haben Sie auch gerade erfahren, dass sie ein Kind erwarten? Oder wollen Sie für Ihre Kinder dein eigenen Wohnbereich sicherer gestalten und nun fragen Sie sich: Wie kann ich meine Wohnung kindgerecht gestallten? Dann sind Sie hier genau richtig!

Jährlich verletzen sich rund 40.000 Kinder bei Unfällen in den eigenen vier Wänden (Quelle). Jeder Unfall ist einer zu viel und der Großteil der Unfälle würde sich vermeiden lassen. Daher ist die Unfallprävention eine sehr gute Maßnahme, um Unfälle einzudämmen. Doch wo lauern überall Gefahren im Haushalt? Angefangen vom Abfalleimer, bis hin zur Steckdosenabdeckung, werden wir Ihnen alle Tipps und Tricks zeigen, die wir finden konnten, damit Sie Ihre Wohnung kindgerecht gestallten können.

Gefahrenquellen:

Einleitung

Es können drei verschiedene Unfallgruppen bei Kindern unterschieden werden. Die erste Gruppe ist dem Heim-, Freizeit- und Sportbereich zuzuordnen, die zweite Gruppe betrifft den Verkehr und die dritte Gruppe den Schulbereich.

Im häuslichen Bereich ereignen sich die meisten Unfälle bei Säuglingen und Kleinkindern bis zu einem Alter von 5 Jahren. Die Neugierde ist in den ersten Lebensjahren sehr groß , in Kombination mit ihren noch nicht sehr hoch entwickelten körperlichen und geistigen Fähigkeiten, sind Kinder für Unfälle sehr gefährdet. Zusätzlich können sich vor allem kleine Kinder nur auf einen einzigen Gegenstand konzentrieren.

Sollten Sie am Thema Garten interessiert sein, kommen Sie HIER genau dort hin.
Alles Rund ums Thema Gefahren im Straßenverkehr erfahren Sie HIER.

Gefahr durch den Abfalleimer

Gefahren:

  • Ihr Kind könnte giftige Substanzen aus dem Müll nehmen, ohne, dass Sie es bemerken

  • Auch Kleinteile können verschluckt werden

  • Es könnten sich scharfkantige Gegenständige im Abfalleimer befinden

Wie man sie verhindern kann:

  • Gefährlichen Abfall sofort immer in die Mülltonne werfen

  • Mülleimer höher lagern

  • Abfalleimer mit Deckel verwenden

  • Abfalleimer verwenden, welche mit dem Fuß betätigt werden, sind vor allem für Kleinkinder schwer zu öffnen

Alkohol du böser Geist

Gefahren:

  • Kinder können an die Flaschen gelangen und diese trinken

  • Alkohol ist ein häufiger Auslöser für Vergiftungen bei Kindern

  • Kleine Mengen können bereits Vergiftungen bei Kindern auslösen

  • Außerdem sollte niemals eine andere Flüssigkeit, wie beispielsweise Rohrreiniger, in die Flaschen eingefüllt werden

Wie man sie verhindern kann:

  • Alkohol sollte immer so gelagert werden, dass Kinder diesen unmöglich erreichen können
    • Beispielsweise in höheren Regalen, zu denen Kinder niemals gelangen können
    • Wenn dies nicht möglich ist, sollte unbedingt eine Kindersicherung an diese Regale angebracht werden

  • Falls der Alkohol im Kühlschrank gelagert wird, ist es auch hier sehr empfehlenswert, diesen zu sichern
    • Alternativ kann man einen kleineren Kühlschrank nur für alkoholische Getränke anschaffen und diesen verschließen

  • Generell ist es nicht ratsam, in leere (Alkohol)Flaschen andere Substanzen einzufüllen
    • Falls Sie es dennoch machen möchten, sollten Sie die Flaschen eindeutig kennzeichnen und in Regalen für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Gefahren in der Badewanne

Gefahren:

  • Kleinkinder können bereits in 5 bis 10 Zentimeter hohem Badewasser ertrinken, dies geschieht häufig, wenn sie unbeaufsichtigt sind und in der Badewanne umfallen. Die Kinder können sich nicht retten oder bemerkbar machen. Kinder ertrinken lautlos in wenigen Minuten

  • In der Badewanne besteht auch Rutschgefahr und Kinder können bei einem rutschigen Untergrund ausrutschen

  • Die nassen Fließen sind beim Hinaussteigen ebenfalls eine Gefahr fürs Ausrutschen

  • Kinder drehen sehr gerne beim Wasserregler herum. Das Verbrühen durch heißes Wasser ist daher eine häufig übersehene Gefahr

  • Badeschaumbäder und Ähnliches sehen für Kinder oft schmackhaft aus, können aber gefährlich sein, sollten sie es verschlucken

Wie man sie verhindern kann:

  • Badekugeln sehen oft aus wie Bonbons, eine Verwechslung könnte fatale Folgen hat
  • Lassen Sie ihr Kind beim Baden niemals aus den Augen

  • Richten Sie bereits vor dem Baden alle notwendigen Utensilien her

  • Eine Antirutschmatte in der Badewanne ist hier eine vorbeugende Variante, um eine Rutschgefahr und in Folge einen Sturz zu verhindern

  • Haltegriffe nahe der Badewanne könnte im Falle eines Ausrutschen schlimmeres verhindern

  • Vor der Badewanne oder auch vor der Dusche sollte immer ein Teppich ausgelegt sein, dadurch wird die Rutschgefahr verringert

  • Nasse Böden sollten nach dem Baden oder Duschen immer sofort aufgewischt werden

  • Bauen Sie eine Mischbatterie mit Temperatursperre ein
    • Falls dies nicht möglich ist, drehen Sie das kalte Wasser zuerst auf und passen Sie auf, dass Ihr Kind beim Regler nicht herumdreht
    • Eventuell könnten Sie den Heißwasserregler auch abnehmen/abschrauben

  • Badeschaumbäder und Badekugeln außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren

Wie mache ich Betten kindersicher?

Ehebett:

Gefahren:

  • Wenn sich die Eltern im Schlaf drehen, können sie zu nah an das Baby gelangen oder sich auf eine Körperstelle hinauflegen

  • Beim Drehen der Eltern besteht auch die Gefahr, dass das Kind dabei mitbewegt wird und in Bauchlage zum Liegen kommt

  • Das Baby kann leicht aus dem Bett hinausgeworfen werden

  • Sollte das Kind beim Schlafen unter die Decke geraten, bemerkt man das als Elternteil oft nicht

Wie man sie verhindern kann:

  • Legen Sie ihr Kind nach einer Kuschelzeit immer in das eigene Bett zurück

  • Das Gitterbett kann natürlich im Elternschlafzimmer sein, achten Sie aber darauf, dass Ihr Kind sein eigenes Bett zur Verfügung hat

  • Generell sollte man nicht mit einem Kleinkind im Bett schlafen gehen

Gitterbett:

Gefahren:

  • Strampelt das Kind zu sehr, kann es sich im Schlaf abdecken und frieren

  • Hier besteht die Gefahr, dass Babys in zu warmen Decken ersticken können

  • Wenn sie größer sind, können sie aus dem Gitterbett ausbrechen

  • Daunen und Federbetten sind zu vermeiden, es droht durch Erstickungsgefahr, sollten sich die Kinder auf den Bauch drehen

  • Bei Regale, Ecken und Kanten, die sich über dem Gitterbett befinden, besteht Stoßgefahr

  • Das Gitterbett sollte ebenfalls möglichst nicht neben Vorhängen mit Schnüren und Kordeln hingestellt werden, da hier Strangulationsgefahr besteht

  • Das Schlafen in Bauchlage kann in den ersten Lebensmonaten sehr gefährlich sein, achten Sie darauf, Ihr Kind immer auf den Rücken zu legen

  • Kuscheldecken und manche Spielzeuge im Gitterbett können gleich Quelle mehrerer Gefahren sein und sollten daher nach Möglichkeit aus dem Gitterbett entfernt werden, zumindest beim Schlafen
    • Decke oder Spielzeug könnte sich um den Hals des Kindes wickeln
    • Kleinteile könnten sich vom Spielzeug lösen und verschluckt werden

Wie man sie verhindern kann:

  • Ein Schlafsack ist bei Kindern, die häufig strampeln, wichtig. Wann und in welcher Intensität ein Kind strampelt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Manche beginnen bereits nach wenigen Wochen mit dem Strampeln, andere erst nach einigen Monaten. Es ist daher ratsam, dass Sie Ihrem Kind möglichst bald einen Schlafsack kaufen
    • Verzichten Sie dann unbedingt auf Decken, um zu verhindern, dass Ihr Kind sich diese beim Strampeln über den Kopf zieht. Dadurch umgehen Sie eine Überhitzung und auch die verbrauchte Luft kann entweichen
    • Ein Schlafsack ist im Gegensatz zu einer warmen Decke bis zu einem Alter von zwei Jahren die sicherere Variante
    • Der Schlafsack sollte nicht zu groß sein, um zu verhindern, dass sich Ihr Kind diesen über den Kopf zieht. Am besten ist ein Schlafsack, welcher 10cm größer als die Körpergröße Ihres Kindes ist

  • Die Matratze sollte nicht dicker als 10 Zentimeter und fest sein, damit das Kind nicht zu sehr einsinkt. Weichmacher und Lösungsmittel sollten auf keinen Fall in der Matratze vorkommen

  • In das Gitterbett gehören in den ersten 2 Lebensjahren auch keine Stofftiere, Kopfkissen und Felle

  • Auch Schnüre und Bänder haben nichts im Bett Ihres Kindes zu suchen

  • Der Abstand der Stäbe beim Gitterbett sollte zwischen 4,5 und 7cm betragen

  • Die Schlaftemperatur für Babys sollte im Zimmer um die 18° haben, um eine Überhitzung zu vermeiden

  • Achten Sie darauf, dass keine Regale über dem Gitterbett befestigt werden. Auch Ecken und Kanten über dem Bett sollten auf jeden Fall vermieden werden

  • Ein kleines Dämmerlicht ist auch für Kleinkinder sowie größere Kinder empfehlenswert. Kleinkinder können besser mit Licht einschlafen und größere Kinder verletzen sich nicht so leicht, wenn sie in der Nacht wach werden und beispielsweise das WC aufsuchen

Hochbett:

Gefahren:

  • Der Sturz aus dem Hochbett ist einer der häufigsten Unfallursachen

  • Auch beim Hinunterspringen können sich Kinder verletzen

  • Beim Raufklettern besteht die Gefahr, dass Kinder von der Leiter rutschen

  • Spielen Kinder auf dem oberen Bett, ist es möglich, dass ein Kind dabei herunterstürzen kann

Wie man sie verhindern kann:

  • Stockbetten und Hochbetten sind erst ab 6 Jahren empfehlenswert, da hier die Unfallgefahr für Stürze etwas sinkt. Trotzdem sollten unbedingt alle Präventionsmaßnahmen eingehalten werden

  • Das Bett sollte an der Wand befestigt sein, um ein Umkippen zu vermeiden

  • Des Weiteren könnte ein Schutz gegen das Herausfallen/rollen befestigt werden. Dieser sollte ca. 20cm über der Matratze sein

  • Sie können auch eine Art Netz zwischen Bett und Decke spannen

  • Damit auch die letzte Gefahrenzone um das Hochbett gesichert ist, sollte um das Bett ein rutschfester und dicker Teppich ausgelegt werden

Gefahren rund ums Besteck

Gefahren:

  • Das Besteck ist eine weitere Ursache für Verletzungen

  • Am gefährlichsten sind hier Messer und Gabeln

  • Kinder können sich Schnitt- oder Stichwunden zuführen

Wie man sie verhindern kann:

  • Sie können sich überlegen, ein eigenes Plastikbesteck für Kleinkinder zu kaufen

  • Die Messer und Gabeln sollten niemals mit der Spitze nach oben in den Geschirrspüler geräumt werden

  • Üben Sie schon frühzeitig mit Ihrem Kind, wie man ein Messer richtig hält und weitergibt

  • Sie sollten das Besteck nach dem Essen sorgfältig wegräumen

  • Versehen Sie die Bestecklade mit einem Kinderschutz

  • Scharfes Besteck sollte zusätzlich für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden

(Bücher)Regale als Kletterwand

Gefahren:

  • Kinder versuchen häufig, auf Regale hinaufzuklettern oder beispielsweise vom Hochbett zu einem Regal zu gelangen, das in derselben Höhe steht

  • Wenn Regale nicht ordnungsgemäß befestigt wurden, können diese beim Kletterversuch auf das Kind stürzen

  • Teile des Regals könnten beim Klettern herausfallen und aufs Kind stürzen

  • Das Verstauen schwerer Gegenstände in den Regalen ist ein zusätzliches Risiko, da die Objekte auf das Kind fallen und zu weiteren Verletzungen führen können

Wie man sie verhindern kann:

  • Regale sollten grundsätzlich nie in der Nähe eines Hochbettes oder sonstigen Einrichtungsgegenständen, welche zum Klettern verleiten, hingestellt werden

  • Es ist darauf zu achten, dass Regale zu Wand hin fixiert werden, um ein Umkippen zu verhindern

  • Regale sollten regelmäßig auf Kippsicherheit überprüft werden

  • Schwere Gegenstände sollten immer an einem Ort aufbewahrt werden, der verhindert, dass diese auf das Kind stürzen können

  • Klären Sie Ihr/e Kind/er frühzeitig auf die Gefahren auf

Chemikalien im Haushalt können tückisch sein

Gefahren:

  • Chemikalien können zu schweren Verätzungen und Vergiftungen führen, wenn Kinder die Substanzen trinken

  • Vor allem Haushaltsreiniger und Batteriesäure führen am häufigsten zu Verätzungen

  • Auch Geschirrspültapps werden aufgrund der Farbe zeitweise mit Süßigkeiten verwechselt

Wie man sie verhindern kann:

  • Gefährliche Substanzen unbedingt in verschließbaren Schränken aufbewahren
    • Ist ein Verschließen nicht möglich, gibt es Anbaumöglichkeiten, um den Schrank verschließbar zu machen
    • Die Kindersicherung sollte nicht zu einfach gestaltet sein, da manche Kinder sich das Öffnen mit der Zeit bei den Eltern abschauen

  • Leere Reinigungsmittel sollten am besten sofort in die Mülltonne geworfen werden

  • Leeren Sie Haushaltsmittel niemals in andere Behältnisse um, denn dadurch kann es leicht zu einer Verwechslung kommen
    • Manche Mittel haben einen kindersicheren Verschluss, so eine Verschließmöglichkeit sind bei handelsüblichen Flaschen nicht gegeben

Abenteuer Fenster, sehr gefährlich

Gefahren:

  • Kinder können aus Fenstern stürzen, dies kommt im Verhältnis zu anderen Verletzungen relativ selten vor, ist aber umso gefährlicher

  • Gefährdet sind hier, aufgrund des Entdeckerdranges, besonders männliche Kleinkinder bis zu einem Alter von 5 Jahren

  • Auch Blumentöpfe auf der Fensterbank können durch das mögliche Herunterfallen gefährlich werden

  • Stürze aus größeren Höhen kann für ein Kleinkind tödlich ausgehen

Wie man sie verhindern kann:

  • Lassen Sie ihr Kind niemals bei offenem Fenster aus den Augen

  • Bringen Sie entsprechende Fensterschutzsicherungen an

  • Ein Fliegengitter ist KEINE Sicherung, da das Fliegengitter dem Körpergewicht des Kindes nicht standhalten kann

  • Vorsicht ist auch bei einem Balkon geboten, lassen Sie Ihr Kind auch hier niemals aus den Augen

  • Sessel und anderweitige Aufstiegshilfen sollten nie direkt neben einem Fenster stehen

  • Das Risiko nimmt bei der Unfallhöhe zu, bis zu einer Höhe von 3m kann noch von einer vollständigen Überlebenswahrscheinlichkeit ausgegangen werden, dagegen endet bereits ein Sturz aus einer Höhe von 4m Höhe in 80% mit tödlichen Folgen. Wenn Sie eine neue Wohnung beziehen und die Möglichkeit haben, diese Nahe eines Erdgeschosses zu wählen, zögern Sie daher nicht.

Gefahren durch den Föhn

Gefahren:

  • Der Föhn kann durch das Ziehen des Kindes herunterfallen und auf das Kind stürzen

  • Ein angesteckter Föhn ist immer eine Gefahr für einen Stromschlag

  • Die hohen Temperaturen können bei Kindern zu leichten Verbrennungen führen

Wie man sie verhindern kann:

  • Verstauen Sie den Föhn nach dem Gebrauch unbedingt außer Reichweite für das Kind

  • Den Föhn nicht permanent eingesteckt lassen, lieber abstecken und herräumen, wenn man diesen benötigt

  • Achten Sie darauf, dass kein Wasser in der Nähe des Föhns eingelassen wird. Kleine Wassermengen, wie beispielsweise das Zähneputzen beim Waschbecken reichen aus, um einen Stromschlag auszulösen

Glastüren, die (uns)sichtbaren Gefahren

Gefahren:

  • Besonders sehr saubere Glastüren können übersehen werden und Kinder laufen beim Spielen direkt in die Tür

  • Prellungen, blaue Flecken, Schädigungen bei den Zähnen – all das kann bei einem ungewollten Zusammenstoß mit einer Glastüre passieren

  • Bricht das Glas, kann es zu schlimmen Schnittverletzungen kommen

Wie man sie verhindern kann:

  • Es eignet sich sehr gut, die Glastüre mit einem oder mehreren Stickern zu versehen, damit die Türe leichter gesehen wird

  • Haben Sie noch keine Glastür aus Sicherheitsglas, dann sollten Sie dies schnellstmöglich ändern. Zerbrochenes Glas kann so scharf wie eine Rasierklinge sein

  • Wenn Ihr Kind gerade spielt, können Sie auch die Türe offenhalten, dann kann grundsätzlich nichts mehr passieren

  • Die meisten Unfälle mit Glastüren passieren beim Spielen und Laufen, achten Sie darauf, dass Ihr Kind immer rutschfeste Socken oder Hausschuhe trägt

Wie gefährlich sind Kabel wirklich

Gefahren:

  • Nicht verbaute Kabel können zu Strangulationen des Kindes führen

  • Durch das Ziehen an Kabeln können Geräte auf das Kind stürzen

  • Eher die Ausnahme, aber dennoch möglich ist, dass ein Kind mit viel Beißkraft an den Kabeln nagen und dieses durchtrennen kann, wodurch es im schlimmsten Fall einen Stromschlag erleidet

Wie man sie verhindern kann:

  • Nach Möglichkeit sollten alle Kabel verbaut werden oder zumindest so befestigt, dass sie keine Gefahr mehr für das Kind darstellen

  • Geräte, die nach dem Gebrauch nicht mehr benötigt werden, sollten weggeräumt oder zumindest die Kabel nicht in Reichweite der Kinder gelassen werden

  • Vor allem in der Küche ist Vorsicht geboten, da hier sehr viele Geräte zum Einsatz kommen. Die häufigsten Unfälle passieren bei Toastern sowie Wasserkochern

Kleine Gegenstände als Gefahrenquelle

Gefahren:

  • Alle Gegenstände, welche die Größe eines Tischtennisballs haben, können von kleinen Kindern verschluckt werden , wodurch Erstickungsgefahr droht

  • Der häufigste Gegenstand, der von Kindern verschluckt wird, ist eine Münze

  • Die Nahrungsmittelreste, an denen sich Kinder am häufigsten verschlucken, sind Nüsse oder alle Lebensmittel, die aus diesen hergestellt wurden (beispielsweise Nussschokolade), gefolgt von Maroni (Kastanien) und Karottenstücken. 90% der verschluckten Gegenstände, die in der Lunge landen, waren Lebensmittelreste

  • Wenn Ihr Kind Batterien oder Magnete verschluckt, muss es unbedingt in ärztliche Behandlung, da sich die Batterie im feuchten Milieu des Verdauungstraktes entlädt oder im Magensaft undicht wird, welche die Freisetzung von Quecksilber auslösen kann. Auch Magnete können die Darmwand entzünden und einen Durchbruch der Darmwand zur Folge haben

Wie man sie verhindern kann:

  • Kleine Gegenstände sollten auch hier wieder außer Reichweite des Kindes gelagert werden, um diese Folgen zu verhindern. Am besten Regale sichern und/oder die Gegenstände für das Kind unzureichend aufbewahren

  • Bei den Lebensmitteln ist es ratsam, Ihrem Kind erst erst ab einem Alter von 6 Jahren Nüsse zu geben

  • Andere Lebensmittel, zum Beispiel Karotten, sollten möglichst klein geschnitten werden

  • Des Weiteren sollte Ihr Kind beim Essen immer sitzen bleiben, da vor allem beim Spielen die Speisereste sehr leicht verschluckt werden können

Kordeln werden oftmals unterschätzt

Gefahren:

  • Nach der europäischen Norm DIN EN 1482 sollten bis zum Alter von 14 Jahren keine Kordeln und Schnüre, die an der Kleidung befestigt wurden, verwendet werden

  • Kordeln an der Kleidung können sich beim Spielen verfangen und zur Erstickung führen

  • Selbstschließende Türen und Rolltreppen stellen in dieser Hinsicht eine besondere Gefahr dar

  • Größere Kinder sind vor allem durch Schlüsselanhänger, die sie um den Hals tragen, gefährdet

Wie man sie verhindern kann:

  • Kaufen Sie am besten Kleidung ohne Kordeln

  • Wenn Sie keine andere Kleidung ohne Kordeln finden, ist es eine Option, die Kordeln abzuschneiden

  • Schlüsselanhänger gehören nicht um den Hals getragen, Ihr Kind sollte die Anhänger immer gut verstauen

Herd & Backofen kindersicher machen

Gefahren:

  • Verbrennungen bei Kindern kommen auch relativ häufig durch den Herd oder Backofen vor

  • Kinder berühren oft unüberlegt die heiße Herdplatte

  • Verletzungen mit heißen Pfannen und Töpfen kommen ebenfalls vor

  • Auch der Backofen hebt die Neugierde der Kinder hervor

Wie man sie verhindern kann:

  • Setzen Sie Ihr Kind bitte niemals auf den Herd ab, beispielsweise beim Kochen

  • Ein spezielles Herdschutzgitter mindert die Gefahr, dass sich Ihr Kind durch den Herd verbrennt. Die Auswahl an Herdschutzgittern ist groß und es kommt auch stark auf den eigenen Geschmack an. Wir empfehlen allerdings ein Gitter, das sich nicht zu stark erhitzt

  • Zusätzlich ist es ratsam, die Pfanne nach Möglichkeit beim Kochen immer auf die hintere Herdplatte zu schieben und den Stiel ebenfalls nach hinten zu richten. Dadurch ist es Ihrem Kind nicht mehr so leicht möglich, an die heiße Pfanne oder an einen heißen Kochtopf zu gelangen

  • Für den Backofen gibt es auch eigene Kindersicherungen, um Verbrennungen zu verhindern.

Erhöhte Wachsamkeit bei Hund und Katze

Gefahren:

  • Tierbisse können Ihrem Kind sehr großen Schaden zufügen, bis hin zu tödlichen Verletzungen

  • Glücklicherweise kommen Tierbisse im Vergleich zu anderen Verletzungen aber selten vor

  • Vorsicht ist hier eher bei Kratzverletzungen geboten, diese können schmerzhaft sein und sich gelegentlich entzünden

  • Bei Hunde/Katzen mit langem Fell, ziehen Kinder gerne an diesem, dadurch könnte das Tier beißen oder kratzen

Wie man sie verhindern kann:

  • Bei Tieren, die sehr jung sind, ist die Gefahr einer Kratzverletzung höher. Halten Sie Ihr Kind, wenn möglich, weitgehend von Jungtieren fern. Wenn der Fall einer Kratzverletzung eingetreten ist, desinfizieren Sie die Wunde schnellstmöglich, um das Eindringen von Keimen und Bakterien zu verhindern und eine bakterielle Infektion zu umgehen

  • Wenn Hundebisse passieren, kommen hier mehrere Schlüsselfaktoren zum Tragen. Wesentlichen Einfluss haben:
    • Das Verhalten des Kindes
    • Das Verhalten des Hundes und die Kenntnisse der Besitzer*innen über den Hund
    • Der eigene Hund beißt in knapp einem Viertel der Fälle, viel häufiger sind Bissverletzungen durch bekannte Hunde
    • Fremde Hunde beißen in etwa einem Drittel der Fälle. Damit ist besondere Vorsicht vor bekannten Hunden geboten

  • Die beste Prävention ist, Ihrem Kind bereits früh zu lernen, dass Hunde keine Spielgefährten sind. Somit sind auch Verhaltensweisen, wie das Weglaufen vor einem Hund nicht förderlich, da der Hund hier mit großer Sicherheit dem Kind nachlaufen wird

  • Wenn Sie überlegen einen Hund zu kaufen, sollte dies erst nach der Familienplanung getan werden, da Hunde auch zur Eifersucht neigen können. Wenn ein Hund aber von einer Familie mit Kind aufgenommen wird, kennt der Hund dies auch nicht anders und somit ist die Eifersucht kein allzu großes Thema

  • Des Weiteren sollten fressende oder schlafende Tiere nicht gestört werden

Achtung bei Ladegeräten

Gefahren:

  • Das Ende des Ladekabels kann in den Mund genommen werden

  • Das Kabel kann sich um den Hals wickeln, es droht Erstickungsgefahr

Wie man sie verhindern kann:

  • Verstauen Sie Ladekabel, sobald das Handy aufgeladen wurde

  • Das Ladekabel sollte dort abgesteckt werden, wo kein Kind Zugang dazu hat
    • Auf einer erhöhten Position
    • In einem Schrank/Nachttisch

Giftige Pflanzen im Haushalt

Gefahren:

  • Ungefähr 1.000 Pflanzen in Österreich, Deutschland und der Schweiz enthalten giftige Substanzen. Glücklicherweise enthält aber nur ein kleiner Teil dieser Pflanzen Gifte, die Vergiftungserscheinungen hervorrufen

  • Erwähnenswert sind im Wohnbereich die Zimmerpflanzen Efeu, Weihnachtsstern, Diffenbachia, Fuchsie, Flamingoblume und Birkenfeige

  • Für eine lebensgefährliche Vergiftung ist bei fast allen Pflanzen eine hohe Dosis notwendig. Diese wird von Kleinkindern, aufgrund der Ungenießbarkeit, sehr selten aufgenommen

  • Eine große Vorsicht ist bei Pflanzen, die mit Schädlingsbekämpfungsmitteln behandelt wurden, geboten. Die Berührung durch die mit den Mitteln behandelten Blättern reicht aus, um Vergiftungserscheinungen bei Kleinkindern herbeizuführen.

Wie man sie verhindern kann:

  • Verzichten Sie wenn möglich auf den Kauf der oben angeführten Pflanzen

  • Wenn diese bereits vorhanden sind, stellen Sie für Ihr Kind unzureichbar auf

  • Vermeiden Sie im Haushalt Schädlingsbekämpfungsmittel

  • Untersuchen Sie auch den Gartenbereich nach den giftigen Sträuchern und Pilzen. Die Pilze können sehr einfach aus dem Boden gerissen werden

  • Entfernen Sie regelmäßig giftige Beeren von den Sträuchern. Im besten Fall sollten diese erst gar nicht im Garten angesetzt werden

Fatale Plastiksäcke und andere Plastikgegenstände

Gefahren:

  • Das Ersticken durch Plastiksäcke ist eine Gefährdung für Ihr Kind

  • Ursache dafür ist, dass das Kind sich die Plastiksäcke beim Spielen möglichweise über den Kopf ziehen kann und diese dadurch leicht an Mund und Nase anhaften

  • Kleinere Stücke könnten verschluckt werden

Wie man sie verhindern kann:

  • Lassen Sie Plastiksäcke und Gefrierbeutel niemals frei liegen, sondern räumen diese unbedingt an einen Ort, an welchen Ihr Kind nicht gelangt

  • Auch andere Einweghandschuhe und Putzhandschuhe sollten immer unzulänglich aufbewahrt werden

  • Vor und nach einer Party ist es außerdem empfehlenswert, Luftballons gut zu verstauen

Den Rasierer gut verstecken

Gefahren:

  • Jegliche Geräte, mit denen sich Kinder schneiden können, sind gefährlich, das ist auch für den Rasierer der Fall

  • Schnitte mit einer Rasierklinge können sehr schmerzhaft sein und bluten stark
    • Auch bei Rasierer mit mehreren Klingen kann ein Kind sich leicht verletzen

Wie man sie verhindern kann:

  • Verstauen Sie den Rasierer für das Kind unerreichbar

  • Verwenden Sie einen Klingenschutz

Die Steckdose(n) kindersicher machen

Gefahren:

  • Stromverbrennungen sind glücklicherweise selten geworden. Das Einführen von Fremdkörpern in die Steckdosen ist aber im Kindesalter am häufigsten verantwortlich für Kontaktverbrennungen bei Kindern. Aber auch das Hineingreifen kommt gelegentlich vor

Wie man sie verhindern kann:

  • Bringen Sie unbedingt eine Steckdosensicherung für die Kleinkinder an. Diese gibt es in verschiedenen Modellen zu kaufen

  • Lassen Sie keine Steckdose aus

  • Einsetzbare Drehblättchen sind laut EU-Norm nicht mehr zulässig und sollten nicht verwendet werden

  • Verwenden Sie im Kinderzimmer Geräte mit maximal 24 Volt

Scharfe Kanten unschädlich machen

Gefahren:

  • Kanten führen bei Kindern sehr häufig zu leichten Verletzungen

  • Der Bewegungsdrang ist vor allem bei Kindern sehr stark ausgeprägt, sodass auch die Sturzwahrscheinlichkeit größer ist

Wie man sie verhindern kann:

  • Auch bei den Kanten im Haushalt ist es zu empfehlen, scharfe Kanten mit Kantenschutz zu versehen

  • Unter Teppichen sollte auch immer Gleitschutz ausgelegt werden, um ein mögliches Rutschen und Aufschlagen an einer scharfen Kante zu verhindern

  • Ziehen Sie Ihrem Kind immer am besten rutschfeste Socken mit Noppen oder Hausschuhe an

  • Räumen Sie alle Gegenstände am Boden, die zum Stolpern führen könnten, weg

  • Außerdem sollte auf eine gute Beleuchtung geachtet werden

  • Kanten sollten man auch von unten her sichern, damit z.B. beim Aufstehen unter einem Tisch nichts passieren kann

Vorsicht bei Schranktüren, Schubladen

Gefahren:

  • Hinter Schranktüren oder Schubladen werden oft Substanzen gelagert, die für Kinder schädigende Wirkungen haben. Dazu gehören diverse Haushaltsreiniger, Medikamente, Kleinteile, Plastiksäcke, alkoholische Getränke sowie auch Besteck und scharfe Messer

Wie man sie verhindern kann:

  • Damit Kinder nicht leichtfertig an diese Objekte gelangen können, sollte eine Sicherung an allen Schranktüren und Schubladen angebracht werden, hinter welchen die angeführten Sachen verstaut werden

Stofftiere und Spielzeug, Freund und Feind zugleich

Gefahren:

  • Achtung vor nicht leicht zu reinigendem und nicht altersgerechtem Spielzeug
  • Auch bei Stofftieren verbergen sich Gefahren

  • Die Gefahr bei großen Stofftieren besteht darin, dass diese beim Spielen auf das Gesicht fallen könnte und Kleinkinder und Babys sich aus dieser Lage nicht selbständig befreien können

  • Des Weiteren können sich Kleinteile beim Stofftier, zum Beispiel das Auge, lösen und verschluckt werden

  • Vorsicht ist auch bei großen Stofftieren im Hochbett geboten, da Kinder beim Spielen über das Stofftier nach unten stürzen können

  • Stark chemisch riechende Spielzeuge sind oft mit bedenklichen Chemikalien hergestellt

Wie man sie verhindern kann:

  • Das Spielzeug sollte ungefährlich, einfach zu reinigen und altersgerecht sein

  • Altersgerecht bedeutet je kleiner das Kind ist, umso größer sollte das Spielzeug sein, um eine Gefahr des Verschluckens zu vermeiden

  • Gerade im ersten Lebensjahr, in dem das Kind alles in den Mund nimmt, sind Kleinteile nicht geeignet. Beachten Sie auch, dass das Spielzeug keine zu kleinen Einzelteile enthält

  • Spielzeug von älteren Kindern ist häufig interessanter, als das eigene. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind dieses, vor allem bei kleinen Teilen, nicht zum Spielen nimmt. Schaffen Sie eigene Spielräume für die größeren Kinder

  • Spielzeug sollte vor allem bei Kleinkindern möglichst ohne Ecken und Kanten gewählt werden, um die Verletzungsgefahr zu reduzieren

  • Prüfen Sie jedes Spielzeug regelmäßig auf mögliche Gefahren

  • Untersuchen Sie die Stofftiere ebenfalls regelmäßig auf mögliche ablösende Hartteile

  • Achten Sie darauf, dass große Stofftiere nicht im Gitterbett landen

  • Auch in Hochbetten haben große Stofftiere nichts verloren, es gibt genug andere geeignete Orte, an denen sie platziert werden können

Tischdecken/Tischläufer/Tischtücher können gefährlich sein

Gefahren:

  • Durch das Ziehen an der Tischdecke können die Gegenstände, die darauf abgestellt sind, hinunterfallen. Besonders sehr schwere Gegenstände können dem Kind beim Herunterfallen schwere Verletzungen hinzufügen

  • Auch heiße Gegenstände, zum Beispiel eine Tasse Kaffee, können zu schweren Verbrennungen führen.

Wie man sie verhindern kann:

  • Verzichten Sie vor allem bei Kleinkindern weitgehend auf Tischdecken und Tischtüchern

  • Wenn dies nicht machbar ist, vermeiden Sie es, schwere und heiße Gegenstände auf den Tisch zu stellen, wenn sich Kinder in Reichweite befinden

Toilette, die rutschige Gefahr

Gefahren:

  • Kinder spielen mit dem Wasser aus der Toilette, dieses landet auf dem Boden und Sturzunfälle sind die Folge

  • Im Klo können sich Bakterien und Verunreinigungen befinden

  • Beim Spielen mit der Klobrille könnte diese auf den Kopf oder die Hände des Kindes fallen. Dies ist zwar in der Regel unbedenklich, aber dennoch nicht hygenisch

Wie man sie verhindern kann:

  • Sperren Sie die Toilette am besten immer nach der Benutzung zu

  • Ein selbst runterklappbarer Toilettendeckel ist empfehlenswert

Gefahrenquelle Treppe

Gefahren:

  • Der Treppensturz ist für Kleinkinder und größere Kinder ein Risiko

  • Es passiert zwar selten, aber Kinder könnten ihren Kopf oder andere Extremitäten durch das Treppengeländer stecken und dort hängen bleiben

Wie man sie verhindern kann:

  • Schließen Sie das Treppenhaus ab, wenn die Möglichkeit dazu gegeben ist

  • Begleiten Sie ihr Kind beim Treppensteigen und nehmen Sie Kleinkinder dabei an die Hand

  • Sichern Sie Treppen, Sicherungssysteme können auch nachträglich angebracht werden

Waschmaschine und Wäschetrockner

Gefahren:

  • Das Hineinklettern bei offener Türe ist eine Gefahr

Wie man sie verhindern kann:

  • Schließen Sie immer die Türen der Waschmaschine und des Wäschetrockners nach dem Gebrauch, um ein Hineinklettern nicht zu ermöglichen

  • Sperren Sie den Waschraum zu, wenn Sie ihn nicht nutzen

Vorsicht mit heißem Wasser und heißen Speisen

Gefahren:

  • Heißes Wasser oder Fett kann zu massiven Verbrennungen führen

  • Kinderhaut weist im Vergleich zu Erwachsenen deutliche Unterschiede auf und ist um ein Vielfaches dünner

  • In Abhängigkeit vom Kindesalter sind kleine Mengen einer heißen Flüssigkeit ausreichend, um einen Großteil der Körperoberfläche zu verbrühen. Eine Tasse mit heißer Flüssigkeit führt beispielsweise bei einem Kleinkind zu einer Verbrühung von 30% der betroffenen Körperoberfläche. Das Ausmaß der Verletzungen ist aber abhängig von den betroffenen Körperstellen

  • Auch Heißwasserhähne sind Gefahrenzonen für Kinder

  • In der Mikrowelle aufgewärmte Speisen sind je nach Zusammensetzung an bestimmten Stellen extrem heiß

Wie man sie verhindern kann:

  • Lassen Sie die Kabel vom Wasserkocher oder der Kaffeemaschine in der Küche nie hinunterhängen

  • Töpfe und Pfannen sollten je nach Möglichkeit immer auf die hinterste Herdplatte geschoben werden. Stiele von Pfannen sind auch immer nach hinten zu richten, damit Ihr Kind nicht nach dieser greifen kann

  • Tragen Sie nie etwas Heißes, wenn sich Ihr Kind in der Nähe befindet

  • Regeln Sie den Boiler auf max. 45° C

  • Rühren Sie die aufgewärmte Mahlzeit in der Mikrowelle gut durch, bevor Sie es Ihrem Kind zu essen geben

Zigaretten und ihre Gefahren

Gefahren:

  • Das Essen von Zigaretten sind bei Kindern häufig Auslöser für Vergiftungen

  • Der Verzehr einer Zigarette kann für Kinder unter einem Jahr bereits lebensbedrohliche Folgen haben. Ältere Kinder erleiden auch schwere Vergiftungserscheinungen

Wie man sie verhindern kann:

  • Lassen Sie Zigarettenstummeln nicht im Müll liegen und werfen Sie diese sofort in die Mülltonne

  • Räumen Sie Zigarettenpackungen für Kinder unerreichbar weg

Wir hoffen, Sie konnten einiges über die Gefahren im Straßenverkehr für Kinder lernen. Gerne laden wir Sie dazu ein, sich weiter auf unserer Seite umzusehen, wo Sie noch viele weitere spannende Themen entdecken können. Mehr zum Thema Kindersicherheit gibt es HIER.